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Weltcup und WM erfolgreich absolviert

 

Nach vielen kalten Tagen gab es zum Abschluss in Wien auf der WM auch die Sonne... Jetzt bin ich schön gebräunt und erfolgreich wieder daheim angekommen mit einer handvoll Medaillen im Gepäck.

Auf dem Weltcup konnte ich im Canadier Einer zweimal gewinnen und zweimal Platz 2. belegen. Damit habe ich letztlich souverän den Gesamtweltcup gewonnen und mich hervorragend auf die Sprint WM in Wien vorbereiten können.

Trotz der Souveränität im Sprint habe ich doch einige Nervosität an den Tag gelegt, musste im ersten WM Lauf sogar mit Platz 23. mich begnügen. Aber dann habe ich mich zusammengerißen und meine Leistung auf das Wasser übertragen können. Der Vizeweltmeistertitel ist eine super Leistung für diese schon atemberaubende Saison. Im Team konnte ich mit einem weiteren 2. Platz die Saison im Wildwasserrennsport abschließen.

 

Nun gilt es sich in den nächsten Monaten etwas auszuruhen und die Vorbereitungen auf den nächsten Saisonhöhepunkt im Dezember im SUP zu richten.

Weltcup und Weltmeisterschaft stehen an

 

Morgen früh um 8 Uhr gehts los nach Bovec (SLO) zum ersten Weltcuport. Gerade habe ich die ersten Viedeos von der Strecke gesehen und hoffe mein Boot ist noch heil nach dem Wettkampf... sehr geringer Wasserstand. Aber sollte mir eigentlich sehr gut liegen, wenn ich die ideale Route in der kurzen Trainingszeit noch finde.

Am Sonntag geht es dann nach Murau und am Dienstag zum WM Training nach Wien, wo am 27./28. Juni die WM Rennen stattfinden.

Die Form kommt nach der anstrengenden WM schon wieder. Die kurzen Ausflüge im SUP am vergangenen Wochenende waren eine willkommene Abwechslung zum Alltag.

EM 2015 auf dem Vrbas in Banja Luka (BIH)

 

„Ziel Nummer 1 erreicht“, so ließ er am Samstag nach dem Nacht-Sprintfinale um 21:20 Uhr verlauten. Ein fast perfekter Lauf gelang ihm dabei auf dem Vrbas bei den Europameisterschaften, die vom 3. bis 7. Juni in Banja Luka stattgefunden haben. Aber dies war bereits seine fünfte von insgesamt sieben Medaillen die der Oberleutnant der Bundeswehr erkämpfte.

Es begann alles am Donnerstag. Der Classic-Start war für 10:00 Uhr geplant und die „Einschaukeltour“ zum wach werden vor dem ersten Start wurde absolviert. Im Ziel plötzlich die Nachricht einer Rennverschiebung. Ein Kraftwerksausfall oberhalb der Rennstrecke hat die Organisation erreicht und der Wasserstand konnte nicht mehr zu 100% garantiert werden. Mit 2-stündiger Verspätung begannen die Wettkämpfe und der Startintervall wurde von 1 Minute auf 30 Sekunden verkürzt, um somit allen Teilnehmer einen möglichst gleichbleibenden Wasserstand zu garantieren. Der für Kanu-Schwaben-Augsburg startende Weber legte gleich los wie die Feuerwehr und war nach 3 Minuten auf der Rennstrecke in Front. Im Ziel reichte es gegen den Seriensieger Milihram aus Croatien zu Platz 2. „Ein perfekter Einstieg in die EM für das deutsche Team“, so der Bundestrainer Gregor Simon. So sollte es auch kommen. In den folgenden Kategorien der K1 Herren und Damen gab es Doppelsiege für die Deutschen zu feiern. Aufgrund des stetig ansteigenden Wasserstandes wurde vor Beginn der C1 Damen und C2 Herren das Rennen abgesagt und auf den morgigen Tag mit den Teamrennen verschoben.

Ein Mammutprogramm für Freitag machte Weber Kopfzerbrechen. Im C2 ging er noch mit Partner Rene Brücker auf die Strecke und in den Teamrennen im C1 und C2 dann am Nachmittag auch. Mit der gefundenen Lockerheit, einer Medaille bereits in der Tasche, ging er die Wettkämpfe an.

Platz 3. Im Herren C2 Rennen war die Sensation für das Duo, das letztlich nicht mit der Medaille gerechnet hat. Der Sieg ging ebenso an das deutsche Team in der Besetzung Pesch-Nies. Für die Teamrennen waren die Deutschen also bestens gerüstet und sie gewannen in den 4 Kategorien vier Titel. Nur im Canadier Einer der Damen waren sie nicht am Start und konnten somit keine Medaille verbuchen. „Ein geiler Tag“, sagte Weber nach den ersten vier Wettkämpfen und vier Medaillen. „Jetzt muss ich mich regenerieren, um morgen beim Sprint wieder voll angreifen zu können.“ Gesagt getan konnte er auf Wolke 7 schwebend die Strapazen der letzten Wettkampftage anscheinend mühelos verarbeiten und die Qualifikation im Sprint als 2ter beenden. Auch im C2 qualifizierte er sich als 8ter mit seinem Partner für das Finale. Dort sprang am Ende Rang 9. heraus. Den Titel im C1 gewann Weber mit einer schnelleren Zeit als in der Qualifikation und einem Vorsprung von 0,26 Sekunden vor dem amtierenden Sprintweltmeister aus Tschechien.

Den Abschluss bildeten die Teamwettbewerbe in denen die deutschen immer den Vize-Titel nach Deutschland holen konnten. Sprich Medaillen 6 und 7 für den Kanu-Schwaben Weber. Aber auch hier gewann mit Sabine Füsser von den Kanu-Schwaben-Augsburg eine weitere Augsburgerin eine Medaille. Im Einzel auf der klassischen Distanz hatte sie noch nicht ihren besten Tag. Im Sprint griff sie am Samstag voll an. Die Qualifikation absolvierte sie mit der zweit besten Zeit und hatte Hoffnungen auf eine Einzelmedaille. Der Finallauf verlief leider nicht wie gewünscht und sie wurde am Ende elfte.

Dafür war die Silbermedaille eine Genugtuung und lässt die Motivation für den Weltcup und die WM in Wien in 3 Wochen vollends aufleben...

WM Qualifikation in Augsburg

 

Zwei Top Rennen habe ich in den Finalläufen am Samstag und Sonntag in Augsburg absolviert und mich damit für die WM in Wien Ende Juli qualifiziert. Trotz mittelmäßiger Wettkämpfe im Canadier Zweier mit meinem Partner Rene Brücker gelang mir auch hier die direkte Qualifikation für Wien.

Sehr eindrucksvoll war die Finalzeit am Samstag im Canadier Einer mit der ich im Finallauf der Herren K1 Platz 7 von 15 qualifizierten Herren belegt hätte ;)

Rückblick

 

Vor genau 1 Jahr am 24. April 2014 habe ich einen Bänderriss gehabt. Beim Fußballspielen von hinten gefoult worden und dann gerade noch so 1,5 Monate später auf den internationalen Wettkämpfen teilnehmen können. In diesem Jahr soll es nun wieder besser laufen. Eine gute / intensive Trainingsvorbereitung in den letzten Wochen vor den Höhepunkten (EM, WC und WM) soll eine erfolgreiche Saison liefern.

EM-Qualifikation

 

Auf der Ilz konnte ich den Grundstein für die EM-Qualifikation legen. Mit den ersten guten Wettkämpfen in diesem Jahr habe ich eine gute Ausgangsposition geschaffen, um dann auf der Erft am vergangenen Wochenende mich im C1 und C2 als erstes nationales Boot zu qualifizieren.

 

Jetzt gilt es sich weiterhin auf die internationalen Wettkämpfe zu fokussieren und dabei in Augsburg in 2 Wochen noch die WM-Qualifikation perfekt zu machen. Dort wird es auch eine erste Standortbestimmung geben. Starke internationale Konkurrenz hat sich bereits angekündigt.

Durchschnittlicher Saisonauftakt im Kanu Wildwasser

 

Drei Wettkämpfe in Diez, Rösrath und Fulda haben mir gezeigt, wo ich im Wildwasser C1 derzeit stehe. Die Formkurve zeigt langsam nach oben, nachdem ich mich seit 3 Wochen nun wieder intensiv im Canadier Einer bewege. Dennoch fehlt noch etwas, um zu alter Stärke zurückkehren zu können.

 

Qualifikationsrennen 1 von 4 für die EM

In Monschau konnte ich am vergangenen Wochenende auf der Rur nach gutem Beginn den Vorsprung nicht ins Ziel fahren und verlor auf den letzten 6 Minuten der Rennstrecke noch 4 Sekunden. So musste ich Tim Heilinger vom RKC Köln den Sieg mit 1,7 Sekunden Vorsprung überlassen. 

 

Ich werde gefordert auf den nächsten Qualifikationsrennen :)

Das ist ein deutliches Zeichen der nationalen Konkurrenz. Aber ich weiß auch, dass ich noch hinter meiner Form aus den letzten Jahren bin.

 

Ein 4-tägiges Trainingslager in Südfrankreich soll die Formkurve steigern.

DM Titel auf der Boot verteidigt - 2015

 

Nach einer guten Vorbereitung in den Wintermonaten auf dem SUP Board konnte ich den Indoor Deutschen Meistertitel zum 3x gewinnen. Vier harte Wettkämpfe mit knappen Ergebnissen lassen auf eine spannende Saison 2015 schließen. Ich freu mich auf die ersten Wettkämpfe im Sommer.

 

Nach 4 harten Wintercuprennen zwischen November und Februar konnte ich auch hier den Sieg im SUP einfahren. Vier Siege bei 4 Wettkämpfen lassen auf eine erfolgreiche SUP Saison schließen. Allerdings waren meine härtesten Konkurrenten aus Österreich und Deutschland nicht am Start.

 

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Normen Weber
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